Schottische Unabhängigkeit

„Die Gelegenheit ist zu gut, um sie zu verpassen“. Das sagt Oscar-Preisträger und Schottenrocker Sean Connery über das Referendum zur schottischen Unabhängigkeit von Großbritannien am 18.09.2014. An diesem Tag wird über Abspaltung oder Verbleib vom United Kingdom abgestimmt. Wie, das hast du nicht gewusst. Keine Angst, das ist keine Bildungslücke, es wurde oder wird ja auch kaum etwas darüber berichtet in den Nachrichten. Tatsächlich sind im Moment auch weitaus heftigere und gefühlsaufwühlendere Dinge auf den Sendern und Bildschirmen dieser Welt zu hören und zu sehen. Bei dieser ganzen Konfliktgewalt in Kiew, Syrien und dem Gaza-Streifen bleibt dieses Referendum in Schottland natürlich eine Randnotiz. Trotzalledem haben zumindest der Konflikt im Nahen Osten und das Bestreben der Schotten nach nationaler Freiheit durchaus etwas gemeinsam. Beide Schauplätze haben mit den Gesetzen und den Verfügungen ihrer ehemaligen Besatzungsmacht zu kämpfen. Die bitteren Religionskriege im Nahen Osten finden an den Staatsgrenzen statt, die Briten und Franzosen selbstherrlich im Sykes-Picot Abkommen von 1916 dem zerfallenden osmanischen Reich aufgezwungen haben. Großbritannien, eine Weltmacht, die während des Imperialismus und weit darüber hinaus dutzende Länder verschlungen hat um dort auf Jahrzehnte ein polititsches Chaos zurückzulassen. Unter anderem auch in Schottland. Die schottische Unabhängigkeitsfrage hat also einen gewaltigen historischen Hintergrund und deswegen will ich euch darüber ein wenig informieren. Diese Informationen sollte man aus meiner Sicht der Dinge vor allem unter dem Aspekt ihres emotionalen Gewichts betrachten.

Es geht in diesem Artikel also nicht unbedingt über die Fragen, über die sich die Politiker derzeit hitzige Debatten in Schottland liefern. Trotz allem aber dazu eine kurze Vorgeschichte um auch hier einen kleinen Überblick zu bekommen.

Das Referendum wird getragen von der SNP (Scottish National Party). Diese Partei reagiert Schottland mit absoluter Mehrheit seit 2011. Das versprochene Referandum war damals eine der Hauptgründe, warum die SNP die damalige Parlamentswahl so überlegen gewinnen konnte. Du hast richtig gehört. Eine Parlamentswahl. Das muss also bedeuten das Schottland ein eigenes Parlament hat. Dann ist es doch schon unabhänig von Großbritannien. Teilweise richtig. Zumindest genießt es weitestgehend Autonomiestatus. Das eigene Parlament besteht seit 1999. Davor wurde es seit 1707 ausschließlich von England aus regiert. Allerdings hat Schottland kein eigenes Staatsoberhaupt, da es eben Teil des vereinigten Königreichs ist. Staatsoberhaupt ist also Königin Elizabeth II. und Regierungschef quasi David Cameron. Ebenso wird die Legislative als eine der drei Gewalten in letzter Instanz immer noch von Westminster aus diktiert. Wenn das schottische Parlament etwas bestimmt kann dies immer noch im Regierungsbezirk in Westminster überstimmt werden.

Das und viele weitere Dinge will die SNP, mit ihrem derzeitigen First Minister Alex Salmond nun ändern. Den First Minister in Schottland kann man gleichsetzen mit einem Ministerpräsidenten in Deutschland. Also so ist zum Beispiel Horst Seehofer ja Ministerpräsident in Bayern (auch er hätte sicher nichts gegen ein Unabhängigkeitsreferendum für den Freistaat). Mit dem anstehenden Referendum ist Salmond dem Ziel seiner politischen Ambitionen ein gutes Stück näher gekommen. Vor fast vierzig Jahren ist er mit der eisernen Entschlossenheit, die schottische Unabhängigkeit zu erreichen, in den politischen Ring gestiegen. Damals haben ihn viele belächelt. Bei den vor kurzem über den Tisch gegangen Fernsehdebatten lächelt Alex Salmond jetzt zurück. Auch sonst lässt es der selbsternannte Naturbursche gern unkonventionell angehen. So ist er mit einer 17 Jahre älteren Frau verheiratet und lebt in einer umgebauten Mühle. Nebenbei hat sich Salmond mit seinem Parlament gleich noch ein weiteres, hochgestecktes Ziel gesetzt: Bis 2020 soll der Stromverbrauch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Wer sich hohe Ziele steckt hat quasi viel Luft nach oben, und die ist hier mit dem „Standortvorteil“ der Wind, Wellen und Gezeitenkraft in Schottland reichlich vorhanden. Außerdem nimmt der gute Herr Salmond auch selten ein Blatt vor den Mund und spricht auch ungeliebte Wahrheiten über das eigene Volk aus. So bezeichnete er Schottland umlängst als „Nation der Säufer“ und diagnostizierte ein „gravierendes Alkoholproblem“. Ehrgeiz und Mut hat er, der Mister Salmond. Also auch ein echter Schottenrocker, wenn auch ohne Kilt und Dudelsack, sondern im Anzug.

Jetzt noch die entscheidenen Punkte die in den oben genannten Fernsehdebatten zur Zeit zur Sprache kommen.

Punkt Nummer Eins:

Ölförderung. Großbritannien betreibt hinter Norwegen die zweitgrößte Erdölförderung in Europa. Doch dieses Erdöl kommt zu 90 Prozent aus dem Atlantik rund um das schottische Staatsgebiet. Ebenso ein großes Erdgasvorkommen. Diese Einnahmen in Milliardenhöhe gehen derzeit noch größtenteils nach Westminster in die Tasche der brittischen Finanzministerien. Schottland, bzw. die SNP will diese Einnahmen jedoch in einen schottischen Staatsfonds anlegen, der mit langfritig stabilen Zinseinnahmen wie in Norwegen auf Dauer mehr Wohlstand für das Schottenvolk bringen soll. „London hat genug am schottischen Öl und Gas verdient“, so Salmond. Im Jahr 2008 waren dies umgerechnet 12,9 Milliarden Pfund. Nicht gerade wenig. Direkte Steuern und Abgaben, die Großbritannien von der Ölindustrie bis heute eingenommen hat belaufen sich auf ca. 300 Milliarden Pfund. Jetzt stellt sich der gemeine Schotte natürlich vor was damit alles in seinem Land getan hätte werden können. Auf alle Fälle hätte man selbst, bzw. die eigene gewählte Regierung im Falle einer Unabhängigkeit darüber bestimmen können. Deswegen sollten „die nächsten 40 Jahre“ dieser Förderung „den Bürgern Schottlands gehören“. So argumentiert Alex Salmond, und das nicht zu Unrecht.

Punkt Nummer Zwei:

Die Sache mit der Währung. London droht Schottland damit, dem Land im Falle einer Unabhänggkeit das britische Pfund zu entziehen. Salmond zeigt sich hier sicher, das er im Falle der Unabhängigkeit eine britsch-schottische Währungsunion aushandeln kann. Großbritanniens Finanzminiser George Osborne schließt eine formale Währungsunion zwischen Schottland und dem Rest der Vereinigten Königreichts kategorisch aus. Andererseits würde eine eigene schottische Währung den Rest des Königreichs ca. 500 Millionen Pfund im Jahr an Transaktionen kosten. Eine verzwickte Angelegenheit also. Auch der Euro stellt keine Alternative dar. Zumindest nicht für den Anfang. Schottland müsste dazu erst dem europäischen Wechselkursabkommen beitreten. Das dauert aber ca. zwei Jahre. Die Rückkehr zum altgedienten Sterling oder einer gänzlich neuen Währung hätte einen enormen Umtauschprozess mit aprubten Umstellungen zur Folge, welche nicht gerade schön sind. Angesprochen auf diese Tatsachen während der Fernsehdebatte gegen den Labourpolitiker und Unabhängigkeitsgegner Alistair Darling entgegnete Alex Salmond  das eine Währungsunion auch im Sinne der britischen Regierung sei, da die Schotten sich sonst ihrem Anteil an finanziellen Verbindlichkeiten gegenüber Großbritanniens entziehen könnten. Im Falle des Falles habe er allerdings „nicht nur einen, sondern drei Plan B´s“.

Das war also ein Überblick über die faktische Lage. Es ist wichtig, sich hierüber im Klaren zu sein. Noch wichtiger ist es allerdings das oben bereits erwähnte emotionale Gewicht dieses Referendums zu beachten. Ich meine hier nicht das Bild des William Wallace, welches uns Mel Gibson im Hollywood Klassiker „Braveheart“ gegeben hat (mit einem Schottenrock, der zur damaligen Zeit noch gar nicht existierte; mit einer blauen Kriegsbemalung, die damals seit ca. 1000 Jahren aus der Mode war und vorher von den Pikten benutzt wurde;) Was nicht heißen soll daß dieser Film nicht sehenswert wäre, ganz im Gegenteil. Er ist ein Strück schottischer Historie gemischt mit eine Schuss Heldenepos. In der Orginialfassung merkt man auch schnell, das sich der Australier Gibson sogar extra schottischen Akzent angeeignet hat, und das nicht gerade schlecht. Auch die Story, der Input, die Musik, die Schauspieler, die Umgebung, das alles hat die 5 Oscars, die der Film ja bekommen hat, redlich verdient. Für Historiker allerdings ist der Film an einigen Stellen aber schlichtweg zu fehlerhaft, bzw. gibt er die tatsächliche Fakten falsch wieder. Eines der Hauptprobleme dabei ist die Tatsache, das der Film die Vorstellung übermittelt, der damalgie schottische Unabhängigkeitskrieg sei innerhalb kurzer Zeitabstände vonstatten gegangen. In Wahrheit aber hat dieser Krieg bis heute nie geendet.

Der wohl bekannteste Teil des Unabhängigkeitskriegs, der ja tatsächlich von Wallace begonnen wurde, ging 1296 bis 1328 über die Bühne. 1297 gelang Wallace dabei in der „Schlacht von Stirling Bridge“ ein Meisterstück, als er die mit rund 10.000 Mann vierfach Überlegene Armee von König Edward I. (Hammer of the Scots) vernichtend schlug. Grundlage dafür war die schottische Kriegstaktik des „Schiltron“. Hier stehen die Männer so dicht beeinander, das sie mit Schild und Spieß einen schier undurchdringlchen Wall für den Gegner bilden. Die mit Reitern hochüberlegene Armee der Engländer wurde so im wahrsten Sinne des Wortes vor den Kopf gestoßen. Nur ein Jahr später wiederum wurde der Schottenaufstand, der keine Unabhngigkeit brachte, wieder niedergeschlagen. Wallace konnte für sieben Jahre fliehen, ehe er 1305 gefasst, gefoltert und hingerichtet wurde. Er ist der erste bekannte schottische Nationalheld.

Auf Wallace folgte der „Bruce. Robert the Bruce, König der Schotten, hat sich 1306 in Scone zum König krönen lassen. Wegen des Mordes an seinem Vetter und einer vorhergehenden Loyalität gegenüber Edward I. misstraute der schottische Adel allerdings seinem Landesherren. Somit war Robert the Bruce quasi ein König ohne Macht und Land. Edward I. wiederum war es auch, der ihn nach mehreren Niederlagen zwang nach Irland zu fliehen. Ab 1307 jedoch versuchte sich Bruce in der altbekannten Guerillataktik mit kleinen, aber schmerzlichen Nadelstichen gegen die englische Besatzung. Dies brachte mehr und mehr Erfolge ein, ebenso wurde er dabei mehr und mehr vom schottischen Adel akzeptiert, die ihm jetzt doch einigen Respekt entgegenbrachten. 1307 starb dann auch noch der den Schotten verhasste König von England, Edward I. Im Jahr 1314 feierte Robert seinen größten militärischen Erfolg. In der legendären „Schlacht von Bannockburn“ gelang es ihm die Engländer mit dem neuen Oberhaupt Edward II. und seinen ca. 24000 Mann  zwischen den Linien aufzureiben. Taktisch kluge Manöver bescherrten diesen schier unglaublichen Sieg. Damit holte sich der Bruce die volle Loyalität des gesamten schottischen Volks. 1316 wurde die sogenannte Declaration of Abroth an Papst Johannes XXII. gesandt. Hier unterzeichneten 51. Earls, schottische Adlige und Magnaten eine Erklärung gegenüber dem Kirchenoberhaupt, um dessen Vorbehalte gegenüber einer Beendigung der englischen Herrschaft in Schottland zu zerstreuen. Gleichzeitig wurde um eine Schlichtung im ewigwährenden Konflikte mit England gebeten. Berühmt wurde der Abschluss der Erklärung:

„…denn solange auch nur einhundert von uns am Leben bleiben, wird man uns niemals, zu welchen Bedingungen auch immer, unter englische Herrschaft zwingen. Denn wir kämpfen nicht für Ruhm, nicht für Reichtümer oder Ehren, sondern wir kämpfen einzig für die Freiheit, die kein ehrenhafter Mann aufgibt, wenn nicht zugleich mit seinem Leben.“

Das Dokument gilt als vorbildlich, hinsichtlich der Tatsache, das es damals im mittelalterlichen Europa das erste seiner Art war, welches die Antwort einer unterdrückten Nation auf die Politik viel stärkerer Mächte darstellt. Auch wurde damit das Selbstverständnis der damaligen Zeit, das Gottesgnadentum der englischen Krone und damit ihre gottgegeben Herrschaft, in Frage gestellt. Absolut historisch.

Tatsächlich war es im Jahr 1329 nach einem langwierigen Schlichtungsverfahren soweit, das die Unabhängigkeit Schottlands auch von englischer Seite anerkannt wurde. Robert the Bruce starb ein Jahr darauf.

Der erste schottische Unabhängigkeitskrieg hatte also tatsächlich 32 Jahre gedauert. Dazwischen liegen Unterdrückung, überhöhte Steuer und Landwirtschaftsabgaben, Folter, Sprach- und Kulturverbot ect.

Nachdem die Unabhängigkeit ab 1329 eigentlich beschlossene Sache war, die Engländer ihre Niederlage in Bannockburn aber nie ganz verwunden haben, stürzen sie den noch blutjungen Sohn und rechtmäßigen Thronfolger von Robert the Bruce, David, indem sie in England mit Baliol einen Gegenkönig aufstellen. Es folgen wieder jahrelange blutige Kriege.

Im Jahr 1370 wird Robert II., Sohn einer Tochter von Robert the Bruce von den schottischen Stämmen zum König gewählt. Er begründet die Linie der Stuarts. Wieder folgt Krieg an Krieg mit England.

Es folgten Jahr um Jahr politische Wirren, Landesverarrmung, Streitereien und Uneinigkeit im schottischen Hochadel und die Unterdrückung der jakonbitischen, katholischen Hochlandclans.

Bis es im Jahr 1702 der englischen Regierung mit großangelegten Bestechungen gelang, das schottische Parlament endgültig für eine Union mit England zu gewinnen, welche im Jahr 1707 mit einem gemeinsamen Parlament beschlossene Sache wird.

Im Jahr 1745 / 46, nachdem es wieder zu einem englisch / schottischen Krieg gekommen war (es war der Versuch, Schottland für die rechtmäßige Linie der Stuarts zurückzugewinnen), begann die systematische Zerschlagung der schottischen Kultur. Der Krieg selbst hatte schon ca. 1000 tote Highlander gefordert. Jetzt wurden die Highlands für eine großangelegte Schafzucht geräumt, die Bewohner der Highlands die sich der englischen Herrschaft widersetzten niedergemetzelt, das Tragen des Kilts verboten und  die Benutzung der gälischen Sprache mit der Todesstrafe geahndet. Diese Gesetzte wurden später wieder aufgehoben, da England schottische Männer im Zuge der Revolutionskriege für sich benötigte und ihnen mit den Gesetzesänderungen soweit entgegenkam, um sie für den Krieg zu gewinnen.

Das historische Gewicht besagt also, das sich Schottland insgeheim nie aus diesem Unabhängigkeitskrieg verabschiedet haben. Er wird heute nur auf höchster politischer Ebene geführt und nicht mehr an einem Clanfeuer in den Highlands

Allem in allem haben die Schotten nie vergessen, was ihrem Volk zeitweise von der Besatzungsmacht angetan wurde. Für viele Schotten wäre die Losmachung vom Vereinigten Königreich damit eine Genugtuung und eine Bestätigung der eigenen Kultur und den eigenen Traditionen.

Schlussendlich kann man sagen, das diese Unabhängigkeit, soweit im Refferendum am 18.September 2014 dafür gestimmt wird, einmalig und historisch wäre. Für England käme das einem Staatszerfall gleich, hatte doch vor 60 Jahren schon der US-Außenminister Dean Acheson gesagt: „England hat ein Weltreich verloren und keine neue Rolle gefunden“.

Jetzt also, fast auf den Punkt genau 700 Jahre nach der erfolgreichen Schlacht von Bannockburn, liegt es an den unbeugsamen Schotten abzustimmen. Die derzeitigen Umfragen besagen das rund 43 Prozent für die Unabhängigkeit sind und 57 Prozent dagegen. Nicht berücksichtigt sind hierbei allerdings die Unentschlossenen, die das Zünglein an der Waage spielen könnten.

Wer sich über die Geschichte Schottlands mehr informieren möchte oder ein wenig in die Kultur Schottlands eintauchen möchte, dem sei folgendes empfohlen:

Robert the Bruce – King of Scots; Biographie von Ronald McNair Scott über das Leben von Robert the Bruce

Grave Digger – Tunes of War; Konzeptalbum der deutschen Metal-Band über die schottische Geschichte

Capercaillie – Grace and Pride Anthologie; Best of CD der bekannten schottischen Folk Rock Gruppe mit englischen und gälischen Liedern

Flower of Scotland – die offizielle Nationalhymne (hier ist vor allem der Text interessant)

http://www.myhighlands.de/highlands-wissen/die-geschichte-der-schottischen-clans/ – Website; Geschichte der Clans und der Highlands

Scots Wha Hae – Robert Burns; das bekannteste und beliebteste Gedicht vom bekanntesten und beliebtesten schottischen Dichter (gibt angeblich die Ansprache von Robert the Bruce unmittelbar vor der Schlacht von Bannockburn wieder)

Anspieltipps für Bagpipe Fans:

Enter the Haggis – Let the Wind Blow High; Kraftvoller, anarchischer schottischer Folkrock „Celtic Fusion“

The Gael – Pipes and Pints (auch bekannt aus dem Film „The last of the Mohicans“)

Braveheart Theme – For the love of a princess – James Horner and the London Symphony Orchester

Scotland the Brave – die inofizielle Nationalhamnye

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen für dieses geschichtsträchtige Thema begeistern. Bildet euch also eine Meinung über die Unabhängigkeit. Am 18.September nach der Auszählung wissen wir mehr.

Scots Wha Hae!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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