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Dolores Keane – The Wind That Shakes The Barley

Passend zur Veröffentlichung des Artikels über Bobby Sands hier noch die gesungene Version des Gedichtes „The Wind That Shakes The Barley“.

Einst verfasst von Robert Dwyer Joyce wird hier aus der Sicht eines irischen Jungen aus dem County Wexford beschrieben, wie dieser in den irischen Revolutionskrieg von 1798 zieht und sich vorher noch von seiner Geliebten verabschiedet.

Symbolisch steht der „Barley“, also zu deutsch das Gerstengetreide, ebenso für die Verpflegung der damaligen Revolutionskämpfer, die oftmals Gerste als Ration in ihren Taschen mit sich trugen.

Da die Gerste im Frühjahr wächst und aufgeht, steht sie ebenso für den irischen Widerstand bzw. Aufstand gegen die ewige Besatzungsmacht Großbritannien.

Abgesehen von all dem historischen Kontext hat Dolores Keane das Gedicht, auch wenn die Aufnahme nicht perfekt ist, sehr schön vertont und die irischen Uilleann Pipes geben dem ganzen noch eine wunderschöne Portion Sehnsucht.

Viel Spass beim Anhören

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