Die Blätter sind gefallen

Der Nebel wabbert übers Land,

in kleinen, zierlichen Schüben,

da wird Sichtbares verkannt,

verschwindet dann im Trüben,

Die Blätter fallen Zahl an Zahl,

selbst noch unentschieden,

bleibt ihnen doch keine Wahl,

der Gang der Zeit,

er lässt sich nicht verbiegen

Kein Schöner Land in dieser Zeit,

und doch so bunt, so hell, so friedlich,

was jetzt in alter Starre verweilt,

wird später nicht mehr niedlich

Vom Herbst leise geküsst,

genießt einmal die Ruhe,

den Sommer nicht vermisst,

der Winter noch in der Truhe

Flo(w)

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