Ein Kind von Traurigkeit

Ich komm vom Planet der Traurigkeit,

Universum Melancholia,

hab selten Terminknappheit,

reit jede Supernova.

Lass Tränenfälle fließen,

die schwarze Löcher füllen,

konnt ganze Sonnenblumenfeder gieß´n,

bevor man kam mich zuzumüllen.

Lass Raum den Schmerzen,

und das nicht zu knapp,

ohne groß zu scherzen,

geh mir jetzt nicht auf´n Sack.

Euer gespiegeltes Lachen,

die unkontrollierbare Oberflächlichkeit,

lasst mich mal machen,

jedem Eisberg seine Zeit.

Wer immer grinst,

der lebt nicht,

so oft du auch springst,

bringst nie was ans Licht.

Das Lachen ist euch eingefroren,

ihr wollt es nicht wahrhaben,

das ist wie eine Vielzahl an Tumoren, 

daran werdet ihr ewig tragen.

Denn das Leben ist polar

und alles hat zwei Seiten

da braucht´s keinen Scholar,

darüber lässt sich nicht streiten!

Flo(w)

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