Sunliachtn

I gspür wieda Leb´n in mia,

ganz ohne Scherz,

im ganz´n und groß´n wia,

is koa Platz für an Schmerz

Mach mi net zuam Nehmend´n,

sondern zuam Gebend´n,

net zum Fragend´n,

sondern zum Erhabend´n

Die Macht is in mia,

und in meinem Geischt,

sie is a in dia,

auf unterschiedliche Art und Weiß

I geb Liebe,

und werd Liebe erhoitn,

i übernimm Verantwortung,

und darf mei Lebn gstoiltn

D´Schöpfung setzt do oa,

wo da Gemeinsinn woit, 

d´s Lebn nimmt mi richtig roa,

doch i bin der, der schoit

I mach mi frei,

von Dingen, Menschn und Ortn,

geh in Woid und schrei,

jeder Zeit ihre Pfortn

Einfach erkennen,

net hinterfragen,

einfach losrennen,

koan Sinn für´s Plagen

I blüh auf,

zwischen Dingen, Menschen und Ortn,

schteig zur nächschten Spoße nauf,

jeder Zeit ihre Pfortn

I nimm di mit,

auf mein Taka-Tuka-Trip,

ob zua zwoat oda z´dritt,

gemeinsam werd´s da Hit

Es werd a hoarta Weg,

hast g´sagt,

über an zart´n Schteg,

ham mia´s gwagt?

Da Weg,

des Ziel,

da Schteg,

ois a Spiel

Mia ham imma d´Wahl,

zum entscheid´n,

da geht´s net um Qual,

scho gar net um´s Leidn

Zum Greifen nah san d´Sterne,

I bin dei Flamme,

di no gar nie aus war, 

du bischt mei Laterne

Flow

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