Fall down seven times , stand up eight

Im Kessel meiner Wut,

in der Angst meiner Zweifel,

fühl ich mich gut,

am Anfang war die Eichel

Könnt jetzt Mauern einreißen,

mit dem Kopf durch die Wand,

Scheiben einschmeissen,

hassentbrannt

Der Körper zittert,

kurz vor der Explosion,

die Fährte gewittert,

hol mir meinen Lohn

Brachial und geladen,

hinein in die Energie,

geh in Agression baden,

unter kriegt ihr mich nie

Ein Feuerball,

lodernd und gewaltig,

groß und prall,

halt an dich

Ich bin endzeitlos,

zum ersten Mal klar,

gewaltig famos,

diese Gefühle schon immer da

Diese Zeilen sind episch,

in Stein gemeiselt,

powerbomben dich durch einen Tisch,

als hättest du puren Strom gestreichelt

Fall ich sieben Mal,

steh ich 8 Mal auf,

hab immer die Wahl,

verwett ich alles drauf

Die härtesten Drogen,

der brutalste Fight,

das Leben loben,

in all seiner gegenwärtigen Grausamkeit

Wär ich unten nicht gewesen,

wär ich heut nicht wo ich bin,

ganz ohne Spesen,

macht jetzt alles Sinn

Weitermachen,

wo andere stehen bleiben,

weinen und vor allem lachen,

andere machen Kreuzzeichen

Die Medaille hat zwei Seiten,

manchmal gut, manchmal schlecht,

die Welle werd ich ewig reiten,

mir egal ob ihr brecht

Ich breche nicht,

zerbreche nicht,

empfang mein inner Licht,

weise Worte und nie mehr dicht

Innehalten,

wo andere ausschalten,

aushalten,

wo andere abschalten

Feuer und Flamme,

nichts kann mich löschen,

brenn wie Tanne,

spring in das Granzower Möschen

Ich lieb einsame Stunden,

genauso wie zweisame,

das eigene Ich umrunden,

mit dir waren es immer heilsame

Fühl die Passion,

fühl die Hingabe,

bin wie ein Kation,

halt mir mir selbst Rücksprache

As ich zum ersten Mal fiel,

hab ich Staub geschluckt,

brachte mich nie weg vom Ziel,

beim nächsten Schlag geschickt weggeduckt

Bin wieder aufgestanden,

auferstanden,

bis sich Ich und Selbst fanden,

inmitten der Anden

Kannst jetzt sagen was du willst,

weißt es genau,

bin dein Thrill,

dein Abendrot im Morgengrau

Bin gekommen um zu bleiben,

solang ich gebraucht werde,

ab und an Leiden,

hin und wieder Sonnenaufgänge

Keine Sorge,

ich mach das,

keine Panik,

ich schaff das

Gut Ding hat Weile,

is mal so,

leben war nie Topf voller Würste,

wie beim König Salomon

Ist mehr ne Challenge,

ne Herausforderung,

die Hunde bellens,

jeden Tag in neuer Anordnung

Ich komm klar,

ist doch wahr,

kommen uns nah,

an der Glücklich-Bar

Könnte so einfach sein,

ist es aber nicht,

lassen uns auf etwas ein,

sonnen uns im Licht

Die harten,

wie die zarten Zeiten,

klingen alle,

auf meinen Gitarrensaiten

Zurück geht nicht,

nur vorwärts,

das Licht bricht,

ohne Scherz

Beneide die,

die sich weniger scherren,

doch tauschen möcht ich nie,

könnt sonst nicht soviel Erlebtes entbehren

Meine Buam,

die werden mal ne gute Zeit haben,

keine Mathe-Abfragen,

keine Benotung von Hausaufgaben

Werden im sinnlosen Sinn finden dürfen,

herzhaft lachen in Dolby Surround,

ganz laut Schlürfen,

mit mir,  der was versteht von gutem Sound

Bis dahin erklimm ich weiter,

immer weiter,

die Füße heiter,

Stufe für Stufe die Lebensleiter

Ein echtes Lächeln,

von Innen raus,

ohne mit der Zunge zu hecheln,

streck sie aber trotzdem jedem raus

Irgendwann werden sie sagen

da war einer,

der hat aufgehört sich zu plagen,

und ist von da an leichtfüßig gehüpft wie vor ihm keiner

Gefühlt in den Himmel wie ein Baum,

gefühlt in die Erde wie ein Baum,

ist kein Traum,

ordentlich Übers-Leben Schaum

Der Eichel ist eine Eiche entsprungen!

Flow

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