Auferstehen

Immer wenn ich diese Musik höre, stellen sich mir meine Nackenhaare auf und ich spüre ein wohlig warmes Gefühl in mir aufsteigen.

Diese Melodien treiben mich an die Sehnsuchtsorte meiner Seele, sie füllen mein Herz mit Mut und meine Augen mit Tränen.

Es gibt wohl weniges auf dieser Welt, was imstande ist, mich so zu packen wie ein einzelnes Lied wie dieses.

Unglaublich, aber wieder mal sind es die kleinen, unscheinbaren Dinge, die das große, das Erleuchtete, in uns vorbringen.

Wenn ich dann die Augen schließe, fliege ich übers Meer und meine Seele spannt ihre Flügel aus. Der graue Regenvorhang dieser Welt zieht sich alsbald zurück und alles beginnt in einem silbernen Schein zu glänzen.

In diesem Moment bn ich frei, von allem. Weder Schmerz noch Freude, weder Liebe noch Hass, weder Wut noch Angst, weder Morgen noch Abend. Zeit und Raum verschmelzen wie auf einem Salvadore Dali Bild. Alles was vorher schwer war, ist plötzlich ganz leicht.

Dann sehe ich sie vor meinem geistigen Auge. Kilometerlange, weiße Strände und ein fernes, grünes Land. Eine Sonne, die rasch aufsteigt. Und ich weine. Einen Fluss aus Tränen. Aus Freude. Aufsteigend aus der puren Schönheit und Vergänglichkeit dieses magischen Augenblicks.

Freiheit trägt nur einen Funken Wahrheit in sich, wenn man hingehen kann wo und wann man will.

Dann erst kann die Hingabe an etwas beginnen.

„Wrap me up in me oilskin and Jumper

No more on the docks I’ll be seen

Just tell me old shipmates, I’m taking a trip mates

And I’ll see you someday on Fiddlers Green“

FLOW

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