Im Glashaus

Unermäßliche Wut,

steht mir gut,

unendlicher Hass,

berstend gefüllt wie ein Fass

Das ganze System ist krank,

die Götter in Weiß zu Recht verkannt, 

hab mich schon zu oft verbrannt,

das ganze Ärztepack sei verdammt

Schlimmer als Lehrer,

die fehl am Platz sind,

ist ein Heiler,

nur für Profit und Gewinn

Macht von Geld und Staat,

umgemünzt in Tod und Verrat,

Ersthilfe zum Suizid,

immer dasselbe Lied

Ein Abführmittel am Tag, 

hält den Doktor am Start,

Pillen für Millionen,

den Tablettentod für das Volk der Teutonen

Chemie für die Maßen,

ja nichts verpassen,

Geld spielt keine Rolle,

lasst es uns verpraßen

Ein goldener Käfig,

ohne Kukucksnestflug,

die Staatsmacht als König,

alles andere interessiert wenig

Gehandelte Organe,

unnötige OP´s,

gefühlte Schande,

oh weh

Ich brauch schnell ein Schmerzmittel,

mein Herr mit Doktorentitel,

sonst kann ich sie nicht mehr ertragen,

sie haben einen blutbefleckten Kragen

Einen den sie nicht vollkriegen können, 

wollen sie mir noch einen Cocktail der Pharmaindustrie gönnen,

vielleicht kann ich dann endlich schlafen,

muss mich nicht mehr wie ein Quadrat im Kreis in diesem System rumschlagen

Wieso hat eine Laie mehr Ahnung wie ein Studierter,

gar nicht so simpel,

doch der Laie hat vielleicht Gicht,

den Studierten interessiert aber nur sein Geldgewicht

Ich bekomm die Tollwut,

denk ich an den alten Hut,

der immer noch gepredigt wird,

ein jeder ist zu Recht verwirrt

Stellen sie sich vor,

sie werden absichtlich krank gehalten,

um das System zu schützen,

um den Tod zu verwalten

Wir leben nicht mehr im Mittelalter,

nein, in der Neuzeit,

wir sind doch jetzt Gestalter,

doch wahrheitlich sind wir nur Verwalter

Schaltet die Geräte ab,

geht mir nicht mehr auf den Sack,

waren nur lebenserhaltende Maßnahmen,

die mir den letzten Spaß nahmen

Eine Füllung Lachgas bitte,

das ich trotzdem noch Lachen kann,

in diesem Spiel ohne Regeln,

geht ja nur um Qualität im Leben

Hut ab vor denen,

die wirklich dem Menschen dienen,

bei Ihnen darf man sich zurücklehnen,

sie sind die wahren emsiegen Bienen

Zu festgefahren das Ganze,

da hilft kein Bedauern,

wenn wir darauf weiter vertrauen,

sind wir die dümmsten Bauern

Dann haben wir vielleicht dicke Kartoffeln,

aber kein gutes Leben, 

zusammen sind wir stark,

alles andere wär fettarmer Quark

Lasst euch nicht blenden,

vertraut auf euer Herz,

lasst uns das Blatt wenden,

vergesst den Schmerz

Ein Spaziergang im Wald,

besser als jede ärztliche Anstalt,

selbstgekochtes Essen, 

besser als Pillen zu fressen

Eine Runde Bewegung,

besser als notärztliche Verpflegung,

viermal Gemüse am Tag,

aber sei nicht zu hart

Die Kraft kommt zurück,

mit ihr auch Mut und Wille,

endlich wieder vom Leben enztückt,

hoch den Arsch von der ärztlich verordneten Klobrille

Wahre Gesundheit kostet kein Geld,

das lehrt uns Natur und unsere Umwelt,

dein inneres Pflänzchen gilt es zu pflegen,

du musst dein Geld nicht der Pseudoheilsarmee geben

Lassen wir uns leiten,

von den wahren Gescheiten,

die uns sehen wie wir sind,

die im Herzen sind nicht blind

Es ist das unberührbare Gefühl mein Freund,

das Gefühl das jeder kennt,

das merk dir, 

das ist wichtig:

„So wie du bist, 

bist du richtig“

Flow

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