Die Broilers – Harter Weg (Go)

Auf eine Band, die sich nach dem ostdeutschen Ausdruck für „Brathänchen“ benannt hat, würde man im ersten Augenblick wohl nicht allzuviel setzen.

Wenn dann noch dazukommt, das diese Band ihre Ursprünge in der „Hosenhochburg“ Düsseldorf hat, würde man wohl nicht mal mehr seine Hosenknöpfe auf sie verwetten.

Aber aufgepasst.

Wer die Broilers über die letzten Jahre verfolgt hat, wird festgestellt haben, das diese Band tatsächlich eher einem Sechser im Lotto für die deutsche Musikszene gleichkommt.

Hintergründige Texte, einen zwar sehr auftragenden jedoch charismatischen Sänger, eine starke Wumme am Bass, ein „Oi“ lastiges Konzept und ein durch die Musik übertragendes Lebensgefühl machen hier kontinuierlich Dampf.

Dazu eine gewisse patenanarchomäßige Mafia Macho Mentalität.

Sänger Sammy und sein Gefolge haben es deshalb mehr als verdient endlich einen Platz in meinem Blog zu bekommen.

Würde mich freuen wenn ich dadurch ein bisschen euren Geschmack auf ein gut gebratenes Hähnchen mit einer ordentlichen Portion Pommes und wunderbar tomatigem Ketchup geweckt habe.

Vorhang auf für die Broilers

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