Video

The Mahones – Brian Boru´s March

Advertisements

Jim McCann – Carrickfergus

Jim McCann left this world on the 5 th March this year. He was a brilliant folk musician and a born entertainer. First started to study medicine

All his life he was a strong smoker, nevertheless or on account of this he was able to sing rough drinking songs the same like beautful ballads.

Meanwhile, he also had twice television shows. One was called „The MacCann Mann“, the other one „Reflections of Jim McCann“. Both were produced and broadcasted on the irish „RTE“

Rest in Peace Jim, you sadly will be missed for your grand stage performances and for your „unbeaten“ take of the well known and also well played song „Carrickfergus“, who many musicians tried to cover in ther lifetime

Jim McCann – Carrickfergus

Jim McCann Tribute on RTE News

Damien Dempsey – The Death Of Cuchulain

Ein Tribut von Damien an seine Heimatstadt Dublin, gefilmt an den Orten wo er sich am liebsten aufhält mit den Leuten mit denen er sich am liebsten aufhält mit der Musik, mit der er sich am liebsten aufhält 😉

Dublin bewirbt sich als Kulturhauptstat Europas für das Jahr 2020 und Mister Dempsey ist natürlich ein Supporter dieser Bewerbung.

Ein geschichtsträchtiger Kultevent erwartet uns allerdings schon 2016 in Irland.

Unter http://www.ireland.ie erfährt man alles zu den bevorstehenden Feierlichkeiten bezüglich des 100 jährigen Jubiläums des Osteraufstandes gegen die britische Besatzungsmacht, (Easter Rising) von 1916 in Dublin.

Wer sich für Geschichte interessiert sei hierzu herzlich eingeladen sich darüber zu informieren.

Es ist sicherlich ein großer Event, der mit allerlei Feierlichkeiten im ganzen Land begangen wird. Hierbei reflektiert jede Gemeinde selbst ein wenig ihre Rolle während des Aufstandes, auch unter den Gesichtspunkten der Kultur, der Geschlechterrollen und der allgemeinen Verhaltensweisen damals.

Anyway, unter der Webadresse http://www.ireland.ie erfährt man mehr und kann sich sogar beim E-Mail Versand eintragen, um die News zu den jeweiligen Veranstaltungen zu bekommen.

Hierzu noch ein kleines Promovideo:

Huttner Peel Sessions – Sonne (Mia)

Nach 200 erfolgreichen Beiträgen auf meinem Blog wird es jetzt Zeit die ganz große Sau raus – bzw. loszulassen.

Es ist also soweit meine sehr verehrten Follower und Followerinnen.

Dafür das ihr mir jetzt schon eine Zeit lang folgt habt ihr euch definitiv etwas verdient.

Deshalb produziert die Flow – Pow- Wow- Productions GmbH ab jetzt für euch die einzigartigen „Huttner Peel Sessions“.

Da werden jetzt sicher viele aufmerken und sagen: „Peel Session? Das kenn ich doch irgendwoher!“

Ganz genau.

Das war nämlich schon mal da!

Ein paar von euch kennen sie vielleicht noch, die einzigartigen „Peel Sessions“ welche von 1967 bis 2004 vom BBC Radio One aufgezeichnet wurden und in denen über 4400 großartige  Livemitschnitte von über 2000 Künstlern zustande gekommen sind.

Diese Sessions sollen jetzt also einerseits eine Hommage an diese wunderbaren Sendungen auf dem BBC Radio One darstellen, andererseits aber natürlich eine neue Zeit auf meinem Blog einläuten.

Ich starte hier jetzt erstmal mit dem geringsten Maß an Technik was mir zur Verfügung steht. Das beinhaltet eine alte Digicam, ein Aufnahmestudio in der Hochzoller Hood und diverse Hintergrundgeräusche, die nicht extra eingespielt wurden.

Sollte das Ding hier fetzen, wird technisch natürlich aufgerüstet!

So beginnen sie also, die „Huttner Peel Sessions“

Und ganz unüblich starten sie mit einem Knall!

Ich starte mit einem, man wird es kaum glauben, deutschem Lied!!!

Back to the Roots sozusagen. Vor lauter Irish Folk habe ich fast vergessen das auch unser Land im sprachlichen und musikalischen Kulturraum einiges zu bieten hat.

Da „jedem Anfang“ ein Zauber innewohnt, wie der gute Hermann Hesse schon damals festgestellt hat, passt dieses Lied nämlich wie der Geruch von frischem Sommerregen nach einer Dürrezeit als Parfüm auf unsere trockene Haut.

Im Song „Sonne“ von Mia geht es um den „Süßen Vogel, Jugend“, auf dessen Schultern es sich mal leicht, mal schwer durch diese Welt fliegen lässt.

Wer das Original kennt wird erstaunt sein, was ich daraus gemacht habe.

Showtime is Flowtime Baby

Ab dafür :

School Days Over ;-)

This one goes out to all my fellows who´ve done their A-Levels this year for the first time or rather for the second time. So proud of you.

Doesn´t matter now if you done well or you failed. It is about how hard you tried and kept moving forward.

Now ya can join the „Working Class“, go to university and study whatever fits ya or just go abroad for a year or two.

Wish you all the best, it was my pleasure that you allowed me to follow your paths a bit.

Life goes on guys!

Best Regards,

Flow

The Tossers

Die aus der Gangster City „Chicago“ stammenden Tossers haben sich bereits im Jahre 1993 gegründet. Damit waren sie der erste Irish Folk Rock Export aus Amerika, der damit auch weltweite Erfolge verbuchen konnte.

Heute weit bekanntere Bands wie Flogging Molly und die Dropkick Murphys, denen durch die Tossers so ein bisschen der Weg geebnet wurde, haben sich nämlich erst drei bzw. vier Jahre später zusammengefunden.

Die Gebrüder Duggins zuständig für Gesang, Mandoline und Tin Whistle

Mike Pawula an der Gitarre

Rebecca Manthe, die Göttin an der Fiddle

Peter am Bass

Bones am Schlagzeug

Die Band hat was, wie ich finde. Immerhin sind sie quasi die direkten Nachzügler der Pogues, bei denen sie natürlich schon öfters im Vorprogramm gespielt haben. Das schöne dabei ist das sie keinn 08/15 „Drei Akkorde für ein Hallelujah“ Punkrock Band sind die irgendwie noch diverse Irish Folk Instrumente mitreinmischt , sondern eine solide mehrköpfige Band die ihre Instrumente beherrscht und die auch keine Probleme hat mal auf Original Gälisch zu singen.

Viel Spaß also mit den Tossers.

Is iomaí slí sin do bhíos ag daoine
Ag cruinniú píosaí is ag déanamh stóir,
‚S a laghad a smaoiníos ar ghiorra a’ tsaoil seo,
Go mbeidh siad sínte faoi leac go fóill.
Más tiarna tíre, diúc no rí thú,
Ní cuirfear pingin leat ‘s tú ‘dul faoin bhfód,
Mar sin is dá bhrí sin, níl beart níos críonna
Ná bheith go síoraí ag cur preab san ól

Why spend your leisure bereft of pleasure
 A massing treasure why scrape and save? 
Why look so canny at ev’ry penny?
 You’ll take no money within the grave
 Landlords and gentry with all their plenty
 Must still go empty where e’er they’re bound
 So to my thinking we’d best be drinking
 Our glasses clinking and round and round